Superblocks: Was wir von Barcelona lernen können
Mehr Lebensqualität in der Stadt – an jedem einzelnen Tag? Die Superblocks in Barcelona versprechen das gute Leben und dienen anderen Städten als gutes Vorbild.
Mehr Lebensqualität in der Stadt – an jedem einzelnen Tag? Die Superblocks in Barcelona versprechen das gute Leben und dienen anderen Städten als gutes Vorbild.
EDIT: Vielen Dank für die tollen Bewerbungen! Die Bewerbungsphase ist nun vorüber, aktuell sichten wir alle eingereichten Vorschläge und Ideen und werden uns bald mit euch in Verbindung setzen! Wir suchen Nachbarschaftsgruppen, -Initiativen und -Vereine, die Nachbarschaftsaktionen umsetzen! Als Teil des Projektes „Das Gute Leben in den Veedeln“ fördern wir nachbarschaftliche Aktionen im öffentlichen Raum! Ob Baumscheibenpatenschaft, Freiraum-Demo, Müllsammelaktionen, Veedelsbretter, Nachbarschaftsaktionen wie ein Langer Tisch – vieles ist möglich. Werde aktiv in deiner Nachbarschaft, schließe dich mit anderen Anwohner:innen zusammen und bewerbt euch gemeinsam! Die Bewerbungsfrist läuft bis zum Montag, 15. März 2022. Wir melden uns bei allen Einsender:innen bis spätestens 31. März 2022 zurück. Wer kann sich bewerben? Nichtprofessionelle, unkommerzielle Nachbarschaftsgruppen, -Initiativen und -Vereine, die: sich in ihrem Kölner Veedel engagieren und dort den öffentlichen Raum mit Aktionen beleben und gemeinschaftlich nachhaltiger gestalten möchten. sich für Das Gute Leben in den Veedeln einsetzen, den Raum „Stadt“ neu denken und eine urbane Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft anstreben. sich für Beteiligungsprozesse interessieren und politisch aktiv sind, oder es sein möchten. Was wird gefördert? Ob Veedelsbrett, Public Dinner …
Wie gehen wir mit dem öffentlichen Raum um, wie gehen Nachbar*innen mit dem öffentlichen Raum um? Diese Fragen standen beim zweiten BarCamp im Projekt „Das gute Leben in den Veedeln am 27. November 2021 im Mittelpunkt. Gemeinsam mit den „Sessiongeber*innen“ im Kölner Norden haben wir gemeinsam auf einer Fahrradtour besichtigt und diskutiert, wie nachbarschaftliche Aktionen im öffentlichen Raum aussehen können, was sie bewirken und wie sich alte und neue Stadtviertel langfristig menschenfreundlich und inklusiv gestalten lassen. Die Stationen des BarCamps Station 1: Ketan Das BarCamp startete mit der Session zum Thema „Was kann die WeltFriedAkademie?“ von Rolf KeTan Tepel. Er begrüßte uns auf der Wiese hinter dem ZAK (Zirkus- und Artistikzentrum Köln, jetzt Latibul). Dort, hinter den Zirkuszelten, befindet sich eine weitläufige Grünfläche, die er mit Steinen in eine Nord-Süd und eine Ost-West-Achse eingeteilt hat. Etwa im Mittelpunkt der Achsen befindet sich eine kleine Spielarena aus weiteren Steinen, die zum friedvollen Zusammenkommen einladen soll. Als selbsternannter Lebenskünstler und Landschaftswandler erklärte KeTan uns seine Verbundenheit zu dem Material „Stein“, das er als „Knochen der Erde“ wahrnimmt …
Du möchtest dich, gemeinsam mit uns, für eine Stadtgestaltung von unten einsetzen? Wir vergeben zwei Honoraraufträge für Konzeption und Durchführung des BarCamps sowie ein Projektpraktikum „Quartiersarbeit und Mobilitätswende“.
Der öffentliche Raum Der öffentliche Raum ist das, was die Stadt erst zur Stadt macht. Hier, im „Dazwischen“, treffen Menschen auf Augenhöhe aufeinander, lernen sich und die Stadt im Miteinander kennen. Dabei kann öffentlicher Raum ganz unterschiedlich funktionieren. Im besten Fall schafft er Gelegenheiten für (spontane) Begegnungen, inspiriert und aktiviert. Gute öffentliche Räume begeistern, hier halten sich Menschen gerne auf. Im schlechteren Fall ist der öffentliche Raum ein Angstraum – und schreckt Menschen ab. Dreck, Verwahrlosung und Anonymität sind die Schattenseiten. Und auch „zu gute“ öffentliche Räume können zu einem Problem werden: Wenn sie überlaufen werden und Nachbar:innen irgendwann von Lärm und Abfällen genervt sind. Ob und wie öffentlicher Raum funktioniert, hängt von vielen Faktoren ab. Neben dem Baulichen geht es dabei auch um die „soziale Infrastruktur“: Wer kümmert sich um den Raum? Wer hält sich dort auf und sorgt für die „soziale Kontrolle“? Initiativen aus der Bürgerschaft können öffentliche Räume positiv beeinflussen, und sogar aus Angsträumen Lieblingsräume machen. Der Ebertplatz ist ein Beispiel dafür, wie bauliche Veränderungen – wie die „Holzdecks“ und der neue …
Ihr möchtet vor Ort aktiv werden – für eine bessere Nachbarschaft und den Wandel in Köln? Ideen und konkrete Tipps zur Umsetzung findet Ihr jetzt im „Das guten Leben in den Veedeln“-Werkzeugkoffer unter wiki.agorakoeln.de.
Das Open-Air-Sommerkino des guten Lebens geht wieder an den Start! Ab Juli habt ihr wieder die Möglichkeit, coronakonform auf dem Mülheimer Bahnhofsvorplatz hochkarätige Filme in lauen Sommernächten zu genießen. So funktioniert’s: Ticket online reservieren und vor Ort bezahlen Um alle Auflagen der Stadt Köln und des Gesundheitsamtes einzuhalten, haben wir uns folgendes Format überlegt: Ihr reserviert euch ein oder mehrere von 50 Tickets pro Abend (bis spätestens 15 Min. vor Filmstart) unter per Mail an muelheim@agorakoeln.de. Bitte schreibt in eure Mail, an welchem Tag ihr kommen wollt. Die Tickets kosten 3,– Euro pro Person und ihr könnt sie an der Abendkasse bezahlen. Damit euch das Abstandhalten leichter fällt, malen wir Kreidekreise auf den Boden, die Ihr euch mit drei weiteren Personen teilen könnt. Bringt euch Sitzgelegenheiten mit. Im Juli beginnt das Programm um 22.30, im August um 22:00. Da es ja spät wird, dürfen wir die Nachbarschaft nicht stören und verleihen an jeden Gast einen Funk-Kopfhörer, um den Ton des Filmes darüber zu übertragen. Wir freuen uns auf tolle Kinoabende mit euch! Programm: Open Air Sommerkino in …
Wir sagen Danke! Für über 150 Anmeldungen, 29 Sessions und ganz viele nette Nachbarinnen und Nachbarn.
Die Bewohnerinnen und Bewohner in der Kölner Südstadt haben es bewiesen: Sie haben Mut zur Lücke! Hier seht ihr die Aktionen in den Parklücken im Videorückblick.
Von August bis Ende Oktober 2020 konnten Nachbar:innen fünf Parkplätze im Vrings- und Pantaleonsviertel als lokalen Freiraum umnutzen – dazu kam eine “mobile Lücke”. Mit einer kleinen, corona-bedingten Verlängerung ist jetzt das Projektende von “Mut zur Lücke” gekommen – die Ergebnisse werden ausgewertet und sollen nächstes Jahr der Politik vorgestellt werden.