Autor: AK Kommunikation

BarCamp #2: Nachbarschaft und der öffentliche Raum.

Der öffentliche Raum Der öffentliche Raum ist das, was die Stadt erst zur Stadt macht. Hier, im „Dazwischen“, treffen Menschen auf Augenhöhe aufeinander, lernen sich und die Stadt im Miteinander kennen. Dabei kann öffentlicher Raum ganz unterschiedlich funktionieren. Im besten Fall schafft er Gelegenheiten für (spontane) Begegnungen, inspiriert und aktiviert. Gute öffentliche Räume begeistern, hier halten sich Menschen gerne auf. Im schlechteren Fall ist der öffentliche Raum ein Angstraum – und schreckt Menschen ab. Dreck, Verwahrlosung und Anonymität sind die Schattenseiten. Und auch „zu gute“ öffentliche Räume können zu einem Problem werden: Wenn sie überlaufen werden und Nachbar:innen irgendwann von Lärm und Abfällen genervt sind. Ob und wie öffentlicher Raum funktioniert, hängt von vielen Faktoren ab. Neben dem Baulichen geht es dabei auch um die „soziale Infrastruktur“: Wer kümmert sich um den Raum? Wer hält sich dort auf und sorgt für die „soziale Kontrolle“? Initiativen aus der Bürgerschaft können öffentliche Räume positiv beeinflussen, und sogar aus Angsträumen Lieblingsräume machen. Der Ebertplatz ist ein Beispiel dafür, wie bauliche Veränderungen – wie die „Holzdecks“ und der neue …

Open Air Kino

+++ABGESAGT+++ Kleines Sommerkino in Mülheim findet nicht statt

Im Juli saßen wir zweimal zusammen mit 40 Zuschauer:innen auf dem Bahnhofsvorplatz in Köln Mülheim. Es waren tolle Sommernächte und der Platz war ein perfekter Ort um dort Sommerkino zu machen. Am kommenden Wochenende sollte das Mülheimer Sommerkino in die letzte Runde gehen. Aufgrund der Wetterlage sagen wir die letzten beiden Vorstellungen ab. Es tut uns schrecklich leid. Wir schauen mal was sich nächstes Jahr machen lässt.

Bau-Wochenende am 27. + 28. Juni: Helfende Hände gesucht!

Am 27. und 28. Juni 2020 steht das erste Bau-Wochenende im Rahmen unseres Projekts „Mut zur Lücke” an: Vier Aktionsgruppen bauen mit genügend Abstand auf dem Gelände des NeuLand-Gartens verschiedene Sitzmöbel, einen Barfußpfad, Pflanzenkübel und eine mobile Theaterbühne. Die vorgebauten Elemente werden später an den entsprechenden Standorten im gesamten Vrings- und Pantaleonsviertel aufgebaut und mit Leben gefüllt!

Wall-Fahrt in Köln: Mit dem Rad vom Rhein zum Rhein entlang der inneren Wälle

Es ist Sonntag, 17. Mai, 11.30 Uhr: Gabi und Johanna vom AGORA-Projekt-Team „Mut zur Lücke” stehen am Thürmchenswall 98: Vor ihnen der Rhein – hinter ihnen beginnt die Wall-Fahrts-Strecke. Die Handy-Kamera ist eingeschaltet, die Halterung am Fahrrad-Lenker befestigt, der Ton gecheckt, auch der Mundschutz sitzt – es kann losgehen! Die erste Wall-Fahrt entlang der inneren Kölner Wälle war ursprünglich als gemeinsame Radtour mit vielen begeisterten Fahrrad-Fahrer*innen geplant.

Agora Köln veranstaltet digitale Wall-Fahrt entlang der inneren Wälle

Vor einem Jahr hat die Stadt Köln auf dem Friesenwall in der Kölner Innenstadt eine Fahrradstraße eingerichtet – als Auftakt einer geplanten Fahrradstraßenachse auf den Kölner Wällen. Genau diese Route wollten wir gemeinsam mit euch ein Jahr später, am 17. Mai 2020, auf einer Wall-Fahrt entdecken. Das zumindest war der Plan vor der Ausbreitung des weltweiten Corona-Virus. Jetzt heißt es Umdenken, flexibel sein, digitale Lösungen ausprobieren und Nachbar*innen weiterhin miteinander zu vernetzen. 

Mut zur Lücke – Aktiv und mobil im Vringsveedel

Die AGORA zieht es in die Südstadt – genauer gesagt: ins Vringsveedel. Gemeinsam mit engagierten Anwohner*innen, Interessierten, Vereinen und Gewerbetreibenden verwandeln wir dieses Jahr zehn (Park-)Plätze im Veedel in Freiräume und Orte der Nachbarschaft. Wir sind davon überzeugt, dass das Vringsveedel mit seiner bunten Mischung und richtungsweisenden Mobilitätsprojekten in Köln noch bekannter sein sollte.

Am virtuellen Veedels-Treffen teilnehmen

Virtuelles Veedels-Treffen #3 am 25. März 2020 von 18.30 bis 20 Uhr Normalerweise bringen wir Menschen in unserer Arbeit zusammen – auf Treffen, in den Straßen, im Veedel. Das hat sich jetzt schlagartig geändert: Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, rufen wir zu “Sozialer Digitalität” auf – soll heißen: Bleibt weiterhin in Kontakt, vernetzt euch, unterstützt eure Nachbar*innen, seid solidarisch – nur eben auf virtuelle Art und Weise. Wir von der AGORA haben das in mehreren digitalen Team-Meetings schon selbst erprobt – das sieht dann so aus: Wie ihr am virtuellen Veedels-Treffen #3 teilnehmen könnt Dass man mittels digitaler Tools auch größere Veranstaltungen in den digitalen Raum verlegen kann, zeigen wir beim Veedels-Treffen #3 am 25. März 2020 von 18.30 – 20 Uhr. Dazu müsst ihr keine IT-Spezialist*innen sein – alles, was ihr dafür benötigt sind: Ein PC, Laptop oder Smartphone mit Audio und Video-Funktion und eine Internetverbindung. Das Tool, das wir einsetzen, heißt Zoom.us Der virtuelle Meeting-Raum wird ab 18.15 Uhr geöffnet sein – es empfiehlt sich um diese Uhrzeit schon online zu …