Mut zur Lücke – Aktiv und mobil im Vringsveedel

Aktuelles aus dem Projekt

Die ersten Aktionen stehen!

Vier der sechs Baugruppen haben sich am Wochenende vom 27. und 28. Juni 2020 bei NeuLand getroffen und mit vielen Helferinnen und Helfern ihre Aktionen gebaut – zwei davon wurden schon in den Straßen installiert. Im nächsten Monat werden auch die anderen Aktionen in ihren Standorten aufgebaut – welche das sind, und wie das Bau-Wochenende uns zusammengschweißt hat, erfahrt ihr hier im Artikel:

Hintergründe zum Projekt

Was bisher geschah

Worum geht’s?

Unsere Stadt und unsere Veedel sind im Wandel – neue Formen der Mobilität erobern den öffentlichen Raum, und Straßen und Plätze werden (wieder) zu Orten des öffentlichen Lebens. Wir wollen gemeinsam mit euch im Vringsveedel erkunden, wie das funktionieren kann. 

Mehr Draußen

Wir wollen, dass der öffentliche Raum vielfältiger und bunter genutzt wird. Dafür sollen Plätze für gemeinsame Aktivitäten geschaffen, Außengastronomie gefördert und Flächen für Mobilität neu verteilt werden.

Bessere Mobilität 

Menschen wollen sich bewegen – auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Wir wollen öffentliche und alternative Verkehrsmittel stärken, mehr Menschen auf das Fahrrad bringen, zum Beispiel durch sicherere Radwege und alternative Verkehrsmittel, wie Lastenräder. Darüber hinaus wollen wir das Zufußgehen in den Fokus rücken.

Die Straße - Raum für Begegnung? Austausch? Bildung? (Symbolphoto)
Die Straße – Raum für Begegnung? Austausch? Bildung? (Symbolphoto)

Warum im Vringsveedel?

Wir als Agora Köln sind bisher vor allem dort aktiv, wo der Tag des guten Lebens stattgefunden hat – in Ehrenfeld, Sülz, Deutz und im Agnes- und Eigelsteinviertel. Warum jetzt das Vringsveedel? Weil wir überzeugt sind, dass das Vringsveedel mit seiner bunten Mischung und richtungsweisenden Mobilitätsprojekten in Köln bekannter sein sollte.

Wer steckt dahinter? 

Die Agora Köln führt, als Bündnis von Kölner Bürgern und Organisationen, die Quartiers- und Netzwerkarbeit im Vringsveedel im Auftrag der Stadt Köln durch. 

Die Arbeiten sind ein Teil des Projekts Aktive Mobilität in städtischen Quartieren, das vom Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) als Teil des Programms “Experimenteller Wohn- und Städtebau” (ExWoSt) gefördert wird.

Im Rahmen des Projektes wurden bereits der Radfahrstreifen auf der Ulrichgasse  und zwei Mobilitätsstationen umgesetzt. Darüber hinaus wird derzeit ein Fußverkehskonzept für das Severinsviertel erstellt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Fahrradparken im privaten und öffentlichen Raum.

Neben  der Stadt Köln sind die Städte Aachen, Kiel und Leipzig an dem Projekt beteiligt.   

Werde aktiv

Es gibt viele Optionen, wie du mitmachen kannst: Bringe deine Ideen ein, komme zu den geplanten Veedelstreffen oder zu unseren Veranstaltungen, wie unseren Veedels-Spaziergängen, und gestalte die geplanten Aktionen im öffentlichen Raum. Zum Abschluss des Projekts planen wir ein „Vrings-Tägchen” (Arbeitstitel), bei dem wir die Vielfalt und Lebendigkeit des Vringsveedels feiern wollen.

Du hast Fragen?

Wir beraten dich gern: Entweder persönlich im Rahmen unserer Veedels-Werkstatt (jeden zweiten Montag im Monat) oder per Mail.

Allgemeines:

Aktionen: 

Antrag und Genehmigung: 

Presse / Social Media / Kommunikation:

Downloads

Hier könnt ihr das Antrags-Formular für eure Aktions-Lücken herunterladen und ausfüllen

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