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Frohes Neues – Alles neu macht 2016?

Frohes Neues!

Wird alles neu in 2016? Gibt es mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger? Mehr Freiraum für Kunst, Kultur, Miteinander?

Wir haben uns über die Feiertage mal hingesetzt und ein bisschen ausgemessen und visualisiert. Was würde das heißen – die unterschiedlichen Moblitätsarten „gerecht“ zu behandeln?

Unten findet ihr die Flächenverteilung auf der Aachener Straße: Den aktuellen Stand sowie unsere Vision aus dem Mobilitätskonzept.

Aachener_Strasse_01_Flaechenverteilung

Aachener_Strasse_02_Modalsplit

Wie, was, Modalsplit?

Wir wollen, dass sich die Stadt klar zu einem Ziel bekennt, an dem die Maßnahmen und Erfolge gemessen werden können. Unserer Meinung nach bietet sich hier die Kenngröße des Modal Split an – die Verteilung der zurückgelegten Wege nach Verkehrsmitteln. Wir fordern die Stadt auf, am Ende jeder Legislaturperiode den aktuellen Modal Split errechnen zu lassen und die Ergebnisse zu veröffentlichen.

Radverkehr / Fußverkehr bilden einen wichtigen Baustein der Intermodalität. Dieser Baustein wird gebraucht, weil sich die bereits bestehenden und die sich abzeichnenden Kapazitätsengpässe beim ÖPNV (und auch beim MIV, dem motorisierten Individualverkehr) nur mit einer weiteren Steigerung des Modal Split­Anteils von Rad und Fuß lösen lassen.

Modalsplit Köln Zählung (2006) bzw. Schätzung (2013) der Stadt Köln und Von der Agora Köln geforderte Zielgrößen für 2020 und 2030.

Modalsplit Köln
Zählung (2006) bzw. Schätzung (2013) der Stadt Köln und Von der Agora Köln geforderte Zielgrößen für 2020 und 2030.

Und was wünscht Ihr Euch für das neue Jahr?

Alle Maßnahmen im Detail findet ihr unter: http://www.agorakoeln.de/mobilitaet/

‪#‎köln‬ ‪#‎mobilität‬ ‪#‎gestaltedeinestadt‬

 

1 Kommentare

  1. Am liebsten wäre mir, den motorisierten Verkehr soweit wie möglich auszuschließen aus Köln, jedenfalls im Bereich der Altstadt, Neustadt und einigen innenstadtnahen Wohnvierteln. Die Feinstaub- und Stickoxyd-Belastung, aber auch der Lärm sind Grund genug dafür, dazu die Enge der Straßen, die für Unmengen von parkenden Pkw und Blechlawinen nicht konzipiert und gebaut wurden. Eine Maut wie z.B. in London wäre auch vorstellbar, und würde der Stadtkasse gut tun!

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