Gutes Leben
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Die Spendenkampagne ist geschafft – und jetzt?

Gestern ging die Spendenkampagne zu Ende – mit Erfolg, wenn auch erst kurz vor Schluss. Zeit für eine kurze Bilanz und eine Ausblick.

Unsere Spendenkampagne auf startnext ist abgelaufen – und kurz vor knapp sind wir über die Zielsumme gekommen. Das heißt: Wir bekommen das Geld ausgezahlt (nach einer internen Überprüfung durch startnext), und wir sind einen sehr, sehr wichtigen Schritt näher am Tag dran.

Viel Energie, mehr Aufmerksamkeit

Auf der Positiv-Seite ist für mich nicht nur die Spendensumme an sich zu verbuchen. Fast wichtiger sind die 123 Unterstützer: Es ist nicht mehr nur das (stetig wachsende) Team hinter dem Tag, das sich Tage und Nächte um die Ohren schlägt um dies möglich zu machen (und dafür nur streckenweise eine eher symbolische Bezahlung bekommen hat). Und es sind nicht nur Freunde & Familie, die uns vertrauen.

Stattdessen haben wir Geld von einer ganzen Reihe von Personen und Organisationen bekommen – darunter verschiedene Vereine (grade aus dem Viertel!) und Parteien, aber auch eine Reihe Menschen, von denen wir noch nie gehört haben. Dieser Tag wird gewollt und getragen von mehr und mehr Bürgern aus Kölner. Vielen Dank!

Darüber hinaus hat Kampagne hat uns auch nochmal einen Push an Energie und Aufmerksamkeit gegeben – im ‚echten Leben‘ auf dem Nachbarschaftstreffen im Atelier Colonia, aber auch unsere Facebook-Fanzahlen sind nach oben gegangen, und über 600 Menschen haben den Post über den Tag auf der „Köln – unsere Stadt“-Seite geliked.

Genug Geld – hoffentlich!

Am Ende war es knapp – zum Glück haben bereits die ersten Sponsoren für den Tag zugesagt – Dank unter anderem an armedangels, BOC, Bravehearts und Stadtwaldholz! Wir konnten auch einen Teil dieses Gelds „vorab“ in die Spendenkampagne einfließen lassen, und dies hat geholfen, die Summe insgesamt zusammenzubekommen.

Die Spendenkampagne war tatsächlich ein kritischer Schritt, um den Tag finanziell zu bewältigen. Die 7000 für Absperrungen etc. sind weiterhin ein Schätzwert: Wir warten auf den Verkehrsleitplan, wir verhandeln mit dem Ordnungsamt, wir suchen eine bezahlbare Veranstalterhaftpflicht, wir suchen nach einem (günstigen? kostenlosen?) Lastwagen für die Tage, wir suchen ehrenamtliche Helfer.

All dies kann heißen, dass der Tag mehr (wahrscheinlich) oder weniger (wohl eher nicht) als die 7000 Euro kostet, die wir jetzt haben. Wichtig ist hier auch ein (gestern beschlossener) Zuschuss des Bezirks Ehrenfeld – auch als zusätzliches Zeichen, dass der Bezirk hinter dem Tag steht und ihn aktiv möglich machen will!

Trotzdem suchen wir weiter nach Sponsoren, die den Tag unterstützen wollen, freuen uns auch weiterhin über Spenden, um ruhig(er) schlafen zu können und den Tag mit voller Kraft angehen können!

 

1 Kommentare

  1. Rudi Meier sagt

    Ich selbst komme aus Bonn und bin durch die „la vincaillerie“ in der Leostraße auf den Tag des guten Lebens aufmesam geworden. Finde ich klasse !

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